Eine Fusion oder Übernahme steht an und aus dem, was einst zwei Unternehmen waren, soll eines werden. Bei einem solchen Übergang gibt es zahllose Prozesse zu beachten, die neu aufgesetzt und begleitet werden müssen. Strategisches wie das Logo und Auftreten, aber auch Operatives wie IT-Strukturen oder Mailadresse. Und mitten drin – als Kernarbeit von HR – zwei Belegschaften, die künftig als eine zusammenarbeiten sollen.
Was bedeutet das für die Unternehmenskultur? Wie kann sie neugestaltet und so aufgebaut werden, dass sich möglichst alle Beteiligten auch unter neuer Flagge mit dem Arbeitgeber identifizieren können? Vor dieser Herausforderung standen 2024 die Versicherungskonzerne Gothaer mit Hauptsitz in Köln und Barmenia aus Wuppertal, die sich zu einem Unternehmen namens BarmeniaGothaer zusammenschlossen. Die Hauptverwaltungen blieben dabei unter neuem Namen bestehen.
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