Wer regelmäßig Einkaufszonen und belebte Plätze aufsucht, ist längst in den Fokus gewiefter Werbestrategien geraten. Beherrschen Markenartikler mit ihren Kaufappellen den öffentlichen Raum, tauchen hier und dort erste Arbeitgeber auf, die auf Plakaten und Screens im Talente buhlen:
NRW sucht händeringend Lehrkräfte; die Bundeswehr lockt mit Jobs, die einem Abenteuerurlaub gleichen; und der Sportwagenbauer Porsche spricht in der Nähe von Autohäusern gezielt Kfz Mechatroniker an, wie in Limburg geschehen. Gehört dem Recruiting via Out of Home (OOH) mit seinen analogen und digitalen Spielarten die Zukunft, oder ist das zu weit hergeholt?
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