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Ute Wolter

Ute Wolter ist freie Mitarbeiterin der Personalwirtschaft in Freiburg und verfasst regelmäßig News, Artikel und Interviews für die Webseite.

Elternzeiten von Müttern schaden KMU langfristig nicht

Mütter bleiben seit der Einführung des Elterngeldes 2007 länger zuhause. Welche Auswirkungen das für kleine und mittlere Unternehmen hat, untersucht eine neue IAB-Studie.

25 Prozent der Deutschen geben Fehler auf Arbeit nicht zu

Die Fehlerkultur in Deutschland ist laut einer AXA-Studie noch ausbaufähig. Besonders jüngere Beschäftigte trauen sich nicht, Fehler im Job offen zuzugeben.

Frühe Fluktuation und die Rolle der Weiterbildung

Mehr als jeder vierte neu eingestellte Mitarbeitende kündigt schon im Laufe eines Jahres. Dafür spielen fehlende Weiterbildungsangebote eine wichtige Rolle.

Gen Z: Engagiert, aber wenig loyal

Eine neue Studie bescheinigt dem beruflichen Nachwuchs überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft. Die Verbundenheit mit dem Unternehmen ist weniger ausgeprägt.

Mehr Präsenzpflicht löst bei Eltern Wechselgedanken aus

Flexible Arbeitsmodelle sind für Eltern von Kleinkindern besonders wichtig. Arbeitgeber berücksichtigen das oft nicht, so eine Studie.

Andere Branche ist für Wechselwillige kein Tabu

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer einer Umfrage kann sich vorstellen, für den nächsten Job die Branche zu wechseln. Das gilt besonders für Bereiche, die es ohnehin schwer haben im Recruiting.

LGBTQIA+-Beschäftigte: Mehr Engagement vom Arbeitgeber gefragt

Jeder dritte Beschäftigte, der sich als LGBTQIA+ identifiziert, fühlt sich im Job benachteiligt, auch wenn bereits viele Unternehmen deren Inklusion fördern.

Kommunikation steigert die Zufriedenheit mit der Führungskraft

Stimmt das Verhältnis zum Vorgesetzten nicht, ist das ein entscheidender Faktor für die Wechselbereitschaft. Schneiden hier Chefinnen besser ab als Chefs?

Studie: Jüngere Beschäftigte machen häufiger Überstunden

Überstunden sind für gut jeden dritten Deutschen die Regel. Nur knapp vier von zehn Beschäftigten erhalten für die Mehrarbeit einen finanziellen Ausgleich.