Aus immer mehr Personalabteilungen hört man, dass ChatGPT oder eine andere generative künstliche Intelligenz zur Erstellung der Stellenanzeigen genutzt wird. Es ist ja auch verlockend: Endlich muss sich niemand mehr hinsetzen und mühsam ausformulieren, was eigentlich gesucht wird – und was geboten.
Die Ergebnisse sind dabei eher wechselhaft. Zum einen ist das richtige Prompten eine Fähigkeit, die Recruiterinnen und Recruiter erst einmal lernen müssen. Zum anderen gilt bei der Arbeit mit künstlicher Intelligenz: „Shit in, shit out.“ Stellt sich der Bediener oder die Bedienerin nicht die richtigen Fragen und/oder liefert nicht die richtigen Eingaben, kommt am Ende im besten Fall etwas sehr Generisches heraus, nicht selten gespickt mit Falschangaben, die die KI herbeihalluziniert hat.
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