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Kündigung nach Elternzeit: Wie kann HR das vermeiden?

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35 Prozent der Mütter verlassen ihren Arbeitgeber kurz nach der Rückkehr aus der Elternzeit. Damit verlieren Arbeitgeber laut einer Umfrage der Stepstone Group aus dem Jahr 2023 jede dritte Angestellte, die Mutter wird. Ein Verlust, den sich Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels meist nicht leisten können. Gerade auch, weil viele Expertinnen und Experten in Müttern sowieso schon ein ungenutztes Potenzial für den Arbeitsmarkt sehen. Doch der Verlust kann unter Umständen vermieden und das Potenzial von Eltern kann für sich genutzt werden. Zum Beispiel durch ein Elternzeit-Management und Reboarding nach der Elternzeit.

Warum sich viele der Mütter nach der Elternzeit umorientieren, hat unterschiedliche Gründe. „Mit der Familiengründung geht oftmals auch ein Identitätswandel einher“, sagt Stephanie Höfer, Co-Founder und CEO vom Elternzeit-Management-Tool Heyparents. Höfer berät Unternehmen beim Elternzeit-Management und weiß: Nach der Geburt verändern sich die Gehirnstrukturen der Mutter, Eltern müssen sich in eine neue Rolle einfinden und der Alltag an sich wird komplett neu organisiert. „Die Prioritäten ändern sich bei vielen, sie hinterfragen, wie wohl sie sich wirklich in ihrem Job und mit ihren dortigen Aufgaben fühlen und ob ihre Vorstellung vom Familienleben mit ihrer Position vereinbar ist“, sagt Höfer.

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