Bereits ein Blick auf aktuelle Stellenanzeigen für das Personalcontrolling zeigt: In diesem Fachgebiet ist viel in Bewegung. Zwar ist der Jobtitel „HR/Personal Controller (m, w, d)“ weiterhin verbreitet, doch Bezeichnungen wie „HR Data Analyst“, „Performance Controller“, „People Analytics“ und ähnliche rücken immer öfter an seine Stelle. Sie machen deutlich, dass es nicht mehr nur um das reine Reporting operativer Belegschaftsdaten wie Personalkosten, Recruiting-Kennzahlen, Fluktuations- und Krankenquote geht. Lange hieß es: „Personalcontroller übersetzen Personalthemen in Kennzahlen, Kosten und Entscheidungsgrundlagen“. Heute verbirgt sich dahinter viel mehr als die Auswertung von Basiszahlen ist. Im Fokus stehen immer häufiger HR KPI (Key Performance Indicators), das Entwickeln neuer KPI und strategische Leistungskennzahlen: Sie sind es, die Zusammenhänge aufzeigen und Entwicklungen prognostizieren, die gesicherte personalstrategische Entscheidungen ermöglichen. Aber dazu später mehr.
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