Unternehmensberatungen haben den Ruf, quasi Trainingslager für künftige Führungskräfte zu sein. Wer dort einsteigt, sammelt in kurzer Zeit ein breites methodisches Rüstzeug, lernt unter Druck zu arbeiten und wechselt später häufig – bestens vorbereitet – in Führungspositionen in Industrie, Finanzwelt oder Mittelstand. Doch dieses Modell steht unter Druck, denn Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt zunehmend jene Aufgaben, mit denen ambitionierte Jungakademiker in Beratungen bisher ihren Arbeitstag gefüllt haben. Was bedeutet das für die Branche – und für die, die in ihr ausgebildet werden?
Wachstum, aber verhalten
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