Rund 30,5 Milliarden Euro lassen sich durch ein auf Vertrauen basiertes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für die deutsche Wirtschaft sparen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Nominierungsorganisation British Standards Institution (BSI) in Zusammenarbeit mit dem Centre of Economics & Business Research hervor, die der Personalwirtschaft exklusiv vorliegt.
Die Forschenden haben festgestellt: Wenn sich Mitarbeitende sicher genug fühlen, um mit ihrem Arbeitgeber über ihre gesundheitlichen Probleme zu sprechen, führt dies zu einem Verhalten der Arbeitgeber und Arbeitnehmenden, das Ausfalltage, Präsentismus und die Wahrscheinlichkeit eines Jobwechsels verringert. Und dadurch sparen Unternehmen beträchtliche Summen an Geld.
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