KI-Readiness: Mit Mitarbeiterbefragung Schwachstellen erkennen

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Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen angekommen – zumindest als Diskussionsthema. Doch inwiefern Unternehmen bei der Transformation wirklich vorankommen und KI effizient in ihren Arbeitsprozessen nutzen, bleibt dabei meist unklar. Denn eine Veränderung wie diese geht mit Aspekten einher, die nicht immer auf den ersten Blick gesehen werden können – zumindest nicht, wenn man nicht gezielt hinschaut. Gezielt hinschauen können Unternehmen mit einer Mitarbeiterbefragung (MAB).

Aus Befragungen über Unternehmensgrenzen hinweg wissen wir: Die Einstellungen zu KI sind ambivalent. Im Ipsos AI Monitor 2026 wurden 23 532 Erwachsene in 32 Ländern im Frühjahr 2026 befragt. 41 Prozent der Deutschen geben an, dass sie Produkte und Dienstleistungen mit KI nervös machen; fast genauso viele, 37 Prozent, zeigen sich begeistert. Führungskräfte sehen Potenziale von KI, sind in der Anwendung aber zurückhaltend: Eine von Ipsos im Auftrag der Liz Mohn Stiftung 2025 durchgeführte Studie zeigt, dass nur rund ein Drittel der etwa 1000 befragten Führungskräfte in Deutschland KI regelmäßig für standardisierte Führungsaufgaben nutzt.

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