Wie ist HR auf den Personalbedarf in der Halbleiterbranche vorbereitet?

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Die EU möchte ihren Marktanteil am Halbleitermarkt bis 2030 verdoppeln. Jeder fünfte Mikrochip soll dann in Europa hergestellt werden. So will die Union ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von ausländischen Akteuren verringern und Engpässe wie derzeit verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde im vergangenen Sommer ein europäisches Chip-Gesetz beschlossen.

Einer der zehn größten Halbleiterhersteller der Welt ist das deutsche Unternehmen Infineon. Vor 25 Jahren durch die Ausgliederung des Halbleitergeschäfts von Siemens entstanden, erwirtschafteten 2022 gut 56.000 Beschäftigte mehr als 14 Milliarden Euro Umsatz. Als im Herbst Baustart für Infineons neue Halbleiterfabrik in Dresden war, war auch Bundeskanzler Olaf Scholz dort. „Die hier in Dresden gefertigten Chips sichern Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunft“, wird er auf der Seite der Bundesregierung zum Thema zitiert. „Sie helfen mit, unsere Industrie widerstandsfähiger zu machen. Sie versorgen unsere Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Großkonzern – mit genau den Bauteilen, die sie brauchen, um mit umweltfreundlichen Technologien weltweit erfolgreich zu sein.“ Und auch eine Chipfabrik von Intel in Magdeburg bekam im vergangenen Jahr eine staatliche Förderzusage über zehn Milliarden Euro – trotz Haushaltskrise.

Personalwirtschaft+Zugang wählen und weiterlesen:

Jahreszugang
Personalwirtschaft Digital

1 Monat gratis

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Im Gratismonat jederzeit kündbar, danach 175 € /Jahr
Gratismonat starten

Monatszugang
Personalwirtschaft Digital

25 € / Monat
im Monatsabo

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Jederzeit monatlich kündbar
Jetzt bestellen