DIN-Vergütungsmodell: So überzeugte CHRO Bich 86 Prozent der Mitarbeitenden

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Wenn Karsten Bich zwei Jahre zurückblickt, erinnert er sich auch an seine damaligen Zweifel: „Ich fand unser neues Arbeitszeit- und Vergütungsmodell toll, habe mich damals aber auch gefragt: Wird es funktionieren?“  

Heute stellt sich der Geschäftsleiter und CHRO des Deutschen Instituts für Normung (DIN) diese Frage nicht mehr, denn er kann sie klar mit „ja“ beantworten. „Wir haben festgestellt, dass unser Modell genau das hervorgerufen hat, was wir wollten“ zieht Bich Bilanz und zielt dabei insbesondere auf die Bindungswirkung ab. „Es gab nur geringe Kapazitätssteigerungen. Doch viel wichtiger als das rechnerische Ergebnis ist der Bindungseffekt. Das neue Modell bindet unsere Mitarbeitenden an unser Haus.“ Bich wagt sogar einen Vergleich: „Wenn ich mit den Coca-Colas und den Audis um dieselben Talente um die Wette pitche, dann ist das flexible Arbeitszeit- und das transparente Vergütungsmodell etwas, das wir anbieten, die anderen in dieser Form aber nicht.“ 

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