Moderne Performancebewertung von Mitarbeitenden folgt einer Logik: Sie ist datengetrieben. In vielen Unternehmen basieren diese Beurteilungsprozesse zunehmend auf Modellen wie OKRs (Objectives and Key Results), Scoring-Tools oder automatisierter Zielmessung. Denn Leistung soll vergleichbar, messbar und idealerweise objektiv sein. Technologie verspricht, genau das zu liefern.
Doch was passiert, wenn Unternehmen diesen Ansatz umdrehen? Wenn Vergütung nicht als datengetriebenes Steuerungssystem gedacht wird, sondern als sozialer Prozess, in dem Technologie eine völlig andere Rolle einnimmt?
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