Extra-Urlaubstage bei privater Bahnreise: Was bringt der Benefit?

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Nachhaltigkeit ist kein Thema, das sich auf ESG-Abteilungen oder CSR-Berichte beschränkt. Immer mehr Personalabteilungen erkennen: Klimaschutz ist auch eine Frage der Unternehmenskultur – und ein Hebel zur Mitarbeiterbindung. Wer verantwortungsvoll mit Ressourcen umgeht, zeigt Haltung. Wer diese Haltung mit konkreten Benefits für die Beschäftigten verbindet, wird attraktiv – nicht nur für die Belegschaft, sondern auch für Bewerber und Bewerberinnen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Ein Beispiel dafür ist ein Modell, das in einigen Unternehmen bereits Praxis ist: zusätzliche Urlaubstage für Bahnreisen im Privatleben. Drei Organisationen zeigen, wie sich das konkret umsetzen lässt – mit durchweg positiver Resonanz. Wir klären zudem die rechtliche Komponente des Instruments.

Klimaschutz trifft Urlaubsplanung

Flüge verursachen einen hohen CO₂-Ausstoß – gerade bei Urlaubsreisen ist der ökologische Fußabdruck oft beträchtlich. Doch wer stattdessen mit der Bahn reist, braucht meist deutlich mehr Zeit. Genau hier setzen Unternehmen wie Posteo, Weiberwirtschaft (Eigenschreibweise: WeiberWirtschaft) und die Allianz pro Schiene e.V. an: Sie gleichen die längere Reisezeit durch zusätzliche Urlaubstage aus und schaffen damit einen handfesten Anreiz für nachhaltiges Verhalten im Alltag.

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