Henning Hanebutt leitet seit 1999 in dritter Generation einen der größten familiengeführten Handwerksbetriebe in Deutschland. Mit seinem Sohn Heiner ist sogar die vierte Generation bereits in der Geschäftsführung aktiv. Der gelernte Dachdeckermeister hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Zukunft seines Handwerks mitzugestalten. Neue Weg geht der Familienbetrieb dabei nicht nur in technischen Belangen – auch rund um das Thema Ausbildung punktet das niedersächsische Unternehmen aus Neustadt am Rübenberge mit vielen Ideen.
Personalwirtschaft: Herr Hanebutt, in Ihrem Unternehmen arbeiten an elf Standorten in Nord- und Süddeutschland mehr als 560 Beschäftigte, davon rund 70 Auszubildende – ist es für einen so großen und entsprechend bekannten Handwerksbetrieb grundsätzlich einfacher, Azubis zu finden und auszubilden als für kleinere Betriebe?
Henning Hanebutt: Unsere Größe und Bekanntheit erleichtern es uns definitiv, potenzielle Azubis anzusprechen. Beispielsweise haben wir im letzten Ausbildungsjahr über 60 Bewerbungen für unsere Ausbildungsplätze erhalten. Dank unserer etablierten Strukturen und der Reputation, die wir uns als Deutschlands größter Dachdeckerbetrieb aufgebaut haben, können wir den Jugendlichen eine sichere und interessante Ausbildungsperspektive bieten.
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