Personalwirtschaft: Herr Lenz, Herr Kny, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Deutschen Personalwirtschaftspreises! Was war die Initialzündung für das Projekt „Wenn DATEV wüsste, was DATEV weiß“ (wDw)?
Andreas Lenz: Wir wurden im März 2022 bei einer Veranstaltung auf das Thema aufmerksam und waren von der Idee, miteinander und voneinander zu lernen, sofort begeistert. Das wollten wir auch bei DATEV umsetzen. Zu Beginn des Projekts waren Chris Kny aus dem Datenschutz, Simon Burda aus dem E-Learning und ich dabei. Der Grundgedanke war: Wie schaffen wir es, Kolleginnen und Kollegen zu einem Thema besser zu vernetzen und voneinander lernen zu lassen? Und wie schaffen wir den Kulturwandel, damit die Kollegen ihr Wissen bereitwillig beliebig vielen anderen Kollegen zur Verfügung stellen? Ich selbst habe mich um die technische Umsetzung gekümmert. Meine Kollegin Mira Kolb kam zunächst als Elternzeitvertretung zu uns und stieß später vollwertig dazu. Anschließend haben wir das Projekt und die darunterliegende technische Plattform gestartet und vorgestellt, auch schon in einer sogenannten wDw-Session. An dieser nahmen etwa 60 Mitarbeitende teil, die alle von der Idee begeistert waren.
Info
Das Interview ist zuerst im November-Magazin der Personalwirtschaft erschienen. Dort stellen wir auch die anderen Gewinnerprojekte des Deutschen Personalwirtschaftspreises vor – darunter die Sieger und Siegerinnen in den Kategorien Ausbildung & Duales Studium, HR Tech & Digital, Leadership & Kultur, Recruiting & Employer Branding sowie Talent & Learning. Hier geht’s zum E-Paper!
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