Zum 50. Jubiläum der Personalwirtschaft hat sich die Redaktion für Sie kollektiv durch das hauseigene Archiv geblättert. Bestimmte Themen haben sich dabei regelmäßig über alle Jahrzehnte wiederholt: Zeiterfassung, Fachkräftemangel, Digitalisierung – und immer wieder die Frage: Was ist gute Führung?
Darauf gab es im Laufe der Zeit sehr unterschiedliche Antworten. Mit am bekanntesten ist die „Great Man“-Theorie, begründet vom schottischen Historiker Thomas Carlyle zur Zeit des viktorianischen Großbritanniens. Sie besagt, dass Führungsqualitäten nicht erlernt werden können, sondern im Charakter des Menschen angelegt sind und sich dann zeigen, wenn sie benötigt werden. Carlyle verglich große Führungspersönlichkeiten in seiner Vortragsreihe „On Heroes, Hero-Worship, and The Heroic in History“ mit historischen Helden, die in Krisensituationen ihr Können zeigten.
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