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CSR: „Die junge Generation möchte Spuren hinterlassen“

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Personalwirtschaft: Herr Professor Hurrelmann, worauf achtet die Generation Z bei der Wahl des Arbeitgebers?
Klaus Hurrelmann:
 Typisch für die Generation Z ist ein starkes Bewusstsein für die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement, verbunden mit dem Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun. Diese Themen gehörten noch vor zwei bis drei Jahren zu den entscheidenden Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers. Durch die derzeit angespannte wirtschaftliche Lage hat sich die materielle Orientierung der jungen Leute etwas in den Vordergrund geschoben. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, verbunden mit einem attraktiven Gehalt stehen in der ersten Reihe, während CSR und das sinnvolle Tun in die zweite Reihe verdrängt worden sind.

Oft versprechen sich Unternehmen von CSR eine höhere Arbeitgeberreputation. Geht die Rechnung auf?
Viele Unternehmen setzen sich den CSR-Hut auf, behandeln Themen wie soziale Verantwortung und Klimaneutralität aber nur pflichtgemäß. Die Generation Z ist digital groß geworden. Sie prüft nach, ob zum Beispiel ein gesellschaftliches Engagement ernst gemeint oder nur ein Lippenbekenntnis ist. Mein Ratschlag an die Unternehmen ist, sich zu CSR zu bekennen und transparent und ehrlich offenzulegen, was man wirklich tut.

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