Von Siemens bis SAP: So setzen Top-Unternehmen Fluid Workforce um

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Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung, Automatisierung und die zunehmende Bedeutung Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitskräfte organisieren. In diesem Kontext gewinnt der Begriff „Fluid Workforce“ an Bedeutung. Er beschreibt eine Belegschaft, die flexibel und dynamisch zusammengesetzt ist – ein Mix aus fest angestellten Mitarbeitenden, Freelancern, projektbasierten Expertinnen und Experten sowie Externen. Ziel ist es, Agilität und Know-how genau dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden.

Warum eine Fluid Workforce für Unternehmen immer wichtiger wird

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