Unterschätztes Tool: Positive Sprache im Unternehmen  

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Wenn Dorothea Herm, HR-Chefin der Sprachlernplattform Babbel, Mitarbeitenden etwas über Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen erzählt, achtet sie genau auf ihre Formulierungen. Denn die Vice President People & Organisation glaubt an die Macht der positiven Sprache. Und so spricht sie von Verbesserungsmöglichkeiten und Entwicklungsfeldern, wenn sie Beschäftigte zu einer Weiterbildung motivieren möchte. „Deine Performance ist schlecht“ oder „Du musst deine Schwächen kennen und sie ausgleichen“ sind Sätze, die Herm bewusst nicht in den Mund nimmt.

Ihr Hintergedanke: Letztere Aussagen fokussieren die Mitarbeitenden auf Probleme, nicht aber auf Lösungen. Erstere Begriffe suggerieren, dass es Raum für Entwicklung und Verbesserung gibt. Statt Frustration rufen sie Optimismus und Emotionen hervor, die Verhalten prägen können – und damit eine ganze Unternehmenskultur.  

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