Wie wird Schichtarbeit familienfreundlicher?

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Sei es beim Einkaufen nach dem eigenen Feierabend oder bei einem medizinischen Notfall: Immer wieder brauchen wir Menschen, die nicht nur tagsüber, sondern auch spät abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen Dienstleistungen erbringen. Etwa jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland (20 Prozent) arbeitet laut dem Arbeitszeitreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin „atypisch“, also vor 7 oder nach 19 Uhr.

Schichtarbeit nimmt zu: Zum einen, weil wir immer häufiger erwarten, dass Dienstleistungen 24/7 abrufbar sind, zum anderen, weil Branchen wie das Gesundheitswesen wachsen. Sogar in manchen Supermärkten arbeiten fast rund um die Uhr Angestellte. So etwa beim Einzelhändler Globus, bei dem viele Gewerke versammelt sind. „Die Bäcker fangen bei uns nachts um eins an, das Reinigungspersonal geht gegen Mitternacht aus dem Markt heraus. Der Betrieb steht quasi nie still“, erklärt Jannik Zörb, der seit vier Jahren eine Globus-Markthalle in Limburg an der Lahn leitet.

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