Nach außen hin erschienen Unternehmen wie SAP, Roche, UBS und Novartis einst als Vorreiter bezüglich der Förderung von Diversity, Equity and Inclusion (DEI). Im Frühjahr 2025 änderte sich das. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump forderte in mehreren Executive Orders, dass alle Unternehmen – vor allem solche, die mit der US-amerikanischen Regierung zusammenarbeiten – ihre DEI-Aktivitäten einstellen sollen, da diese „unerhört und diskriminierend“ seien.
Besagte Unternehmen, deren Markt in den USA groß ist, kamen der Vorgabe ein Stück weit nach: So hat SAP etwa die Frauenquote gestrichen und das DEI-Team mit dem Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) zusammengebracht. Gleichzeitig blieben andere Unternehmen, bei denen der US-Markt eine kleinere Rolle spielte, wie beispielsweise Union Investment, standhaft. Was hat sich 2025 wirklich im DEI-Management in deutschen Unternehmen getan?
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