BGM bei der Deka: „Es braucht eine gewisse Kontinuität der Angebote“

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Personalwirtschaft: Frau Becker, Sie sind bei der Deka-Gruppe für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) verantwortlich. Ihre digitale Gesundheitsplattform „Deka machtfit“ – die zentrale Stelle ihres BGMs – hat eine Registrierungsquote von 93 Prozent. Wie erklären Sie sich, dass Ihr BGM so gut angenommen wird?
Katrin Becker: Das hat mehrere Gründe, es liegt meiner Wahrnehmung nach aber vor allem daran, dass das BGM in unseren Unternehmensalltag fest integriert ist. Wir sehen Gesundheit in erster Linie als betriebswirtschaftliche und unternehmerische Verantwortung. Natürlich sind wir dadurch auch als Arbeitgeberin attraktiv sowohl für die Kolleginnen und Kollegen als auch für neue Mitarbeitende. Wir wollen mit dem BGM eine nachhaltige Personalstrategie unterstützen. Oder in anderen Worten: Wir wollen die Belastung, die ein Arbeitsplatz und ein Arbeitsverhältnis mit sich bringt, so managen, dass es den Mitarbeitenden gut geht.

Wie genau kann man sich das vorstellen?
Becker: Unser BGM ist fest in unsere nachhaltige Personalstrategie und Unternehmenskultur eingebunden. Es spiegelt unsere Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wider und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Deka. Unserem Gesundheitsmanagement liegt der Gedanke einer lebenszyklusorientierten Personalarbeit zugrunde.

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