„Krisen sind der größte Motor für Innovation“, sagt Inga Scheunemann, Director HR bei Strauss. Das gelte im Rückblick auch für die Corona-Pandemie und die Berufsausbildung beim Hersteller von Arbeits- und Berufsbekleidung. Denn als vor gut fünf Jahren der weltweite Corona-Ausbruch die Welt zunächst in eine Schockstarre mit Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und umfangreichen Restriktionen schickte und später zum Motor für eine Turbo-Digitalisierung wurde, hatte das auch Einfluss auf die Azubis und die ausbildenden Betriebe.
Doch wie sieht es heute aus? Welche der damals eingeführten Änderungen wurden beibehalten? Und wie gehen Betriebe mit möglichen Corona-„Spätfolgen“ bei Auszubildenden um? Wir haben bei Unternehmen, die für exzellente Ausbildungsarbeit bekannt sind, nachgefragt.
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