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Junge Führungskräfte fördern: Diagnostik statt Bauchgefühl

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Wer bereits früh Führungsverantwortung übernimmt, stößt oft auf Skepsis: „Zu jung“, „zu unerfahren“, „nicht durchsetzungsstark“. Solche Urteile müssen nicht einmal offen gefällt werden, um ihre Wirkung zu entfalten. Viviane Gebelein übernahm mit 24 Jahren ihre erste Führungsposition als Sales Managerin bei DFAU in Fürth, einer Agentur für Weblösungen. Vom ersten Tag an begleitete sie eine Frage, die viele junge Führungskräfte umtreibt: Reicht das – mein Alter, mein Auftreten, mein Wissen –, um ernst genommen zu werden? Gerade im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, die häufig deutlich älter waren als sie, wuchs der Druck, besonders souverän aufzutreten. „In jeden Termin bin ich mit extrem viel Vorbereitung gegangen, um das Gefühl, mich beweisen zu müssen, auszugleichen“, sagt sie.

Je älter, desto größer die Vorbehalte 

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