Mentorenprogramme: Woran HR dabei denken muss

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In Organisationen steckt oft mehr Wissen, als Arbeitgebern sowie dem einzelnen Mitarbeiter oder der jeweiligen Mitarbeiterin bewusst ist. Wie sorgt man als Personalabteilung dafür, dass dieses Wissen sichtbar wird und für die persönliche Weiterentwicklung der Beschäftigten sowie die Organisation selbst genutzt wird? Eine budgetschonende Lösung ist Mentoring. Beschäftigte übermitteln sich ihr Wissen – ob fachlich oder informell – gegenseitig. Doch einfach nur zwei Personen miteinander zu vernetzen, bringt noch lange keinen Erfolg. Worauf kommt es beim Wissenstransfer an?

Der Verband der Sparda-Banken hat seit September 2025 ein Mentoring-Programm. Hier finden Nachwuchstalente und erfahrene Mitarbeitende aus unterschiedlichen Sparda-Banken zusammen, um vor allem die Weiterentwicklung des jüngeren Talents zu forcieren. Aktuell nehmen daran laut Unternehmensangaben 20 Mentor-Mentee-Pärchen teil, die sich meist monatlich treffen. „Es ist eine wertvolle Ergänzung zu klassischen Weiterbildungsformaten, die den persönlichen Austausch und die individuelle Begleitung von High Potentials in den Mittelpunkt stellen“, heißt es vonseiten des Fachbereichs People & Culture.

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