Über die Verfassung der Gen Z, die sukzessive in den Arbeitsmarkt kommt, wird viel geredet und noch mehr spekuliert. Wie sich die aktuelle Kohorte der Auszubildende selbst sieht – und wie sie in den Augen der anderen Seite – der Ausbildungsverantwortlichen – erscheint, ist Gegenstand der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2026″ von u-form Testsysteme, einem Anbieter von Online-Eignungstests für Azubis. Der Befund: Es klafft eine erhebliche Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Außenwahrnehmung. Azubis und junge Bewerbende schätzen ihre eigenen Attribute in nahezu allen abgefragten Dimensionen erheblich positiver ein, als Ausbilder sie im Berufsalltag erleben. Abgefragt wurden dabei keine konkreten berufsbezogenen Kenntnisse, sondern Arbeitstugenden oder – neudeutsch – Soft Skills.
Info
Für die doppelperspektivische Studie wurden 9.524 Schülerinnen und Schüler, Azubis, dual Studierende und Bewerbende sowie 2.071 Ausbildungsverantwortliche befragt. Die Befragung fand im Zeitraum von Januar bis März 2026 statt.
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