Employer Branding: Wie Brunel eine Reichweite in Millionenhöhe erzielte

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Einen Arbeitgeber zu vermarkten, dessen Beschäftigte sich mit komplexen Sachverhalten außerhalb des Mainstreams beschäftigen – das ist nicht leicht. Erschwert wird das Employer Branding für diese Unternehmen noch in den Sozialen Medien. Denn dort kommt es darauf an, kurze, animierende und unterhaltsame Inhalte zu liefern, mit denen sich die Zielgruppe (emotional) identifizieren kann. Lange Erklärungen finden meist weniger Anklang.

Diese Herausforderungen kennt der Engineering-Dienstleister Brunel laut Matthias Mölle, Global Group Manager Online Marketing, zur Genüge. Das wird auch jedem Außenstehenden spätestens dann klar, wenn er oder sie einen Blick auf den Blog des Unternehmens wirft, der bereits in vereinfachter Sprache gehalten ist. Ein Auszug eines Beitrags lautet wie folgt: „Proteine im Körper, Viren in der Raumluft – winzige Nanoteilchen sind unter Mikroskopen meist nicht sichtbar. Hier kommen optische Resonatoren ins Spiel: Sie verstärken die Wechselwirkung zwischen Licht und Nanoteilchen, indem sie üblicherweise das Licht auf engstem Raum gefangen halten und tausende Male zwischen Spiegeln reflektieren lassen.“ Als Sharepic – ein Social-Media-Format, das eine Mischung aus Text und Bild ist – würde diese Passage nicht dienen.

Personalwirtschaft+Zugang wählen und weiterlesen:

Jahreszugang
Personalwirtschaft Digital

1 Monat gratis

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Im Gratismonat jederzeit kündbar, danach 175 € /Jahr
Gratismonat starten

Monatszugang
Personalwirtschaft Digital

25 € / Monat
im Monatsabo

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Jederzeit monatlich kündbar
Jetzt bestellen