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Externe Ingenieure sind zunehmend gefragt

Die Mehrheit reagiert spontan auf aktuelle Marktentwicklungen oder gleicht Engpässe bei Personalkapazitäten und Know-how aus. Initiiert wird der Einsatz externer Ingenieure daher größtenteils – bei 85 Prozent der Unternehmen – direkt von den Fachabteilungen. 2010 setzte knapp die Hälfte der Unternehmen in Deutschland externe Ingenieure ein, inzwischen sind es bereits 64 Prozent.

Auch eine Option, potenzielle neue Mitarbeiter kennenzulernen

Während freiberufliche Ingenieure größtenteils in Spezialprojekten eingesetzt werden (76 Prozent), erfüllen Ingenieure in Arbeitnehmerüberlassung meist Aufgaben im operativen Tagesgeschäft (62 Prozent). Sechs von zehn Unternehmen sagen, dass der Einsatz externer Ingenieure die Option bietet, künftige Mitarbeiter kennenzulernen. Es gibt jedoch auch Hindernisse für die Arbeit mit externen Ingenieuren: Hier nennen die Unternehmen vor allem Sicherheitsbedenken und die verlängerte Einarbeitungszeit.

Das sind Ergebnisse der Studie “Flexible Arbeitswelten für Ingenieure?!” von Hays. Die Studie berücksichtigt sowohl die Sicht von Unternehmen als auch die der Ingenieure. Die Befragten aus 150 Unternehmen sind Fachbereichsleiter und Personalverantwortliche aus Forschung und Entwicklung, Konstruktion sowie Produktion. Die befragten 918 Ingenieure sind als Festangestellte, in Arbeitnehmerüberlassung oder freiberuflich tätig.

Die Studie steht zum Download zur Verfügung.