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Ute Wolter

Ute Wolter ist freie Mitarbeiterin der Personalwirtschaft in Freiburg und verfasst regelmäßig News, Artikel und Interviews für die Webseite.

Wo arbeitet es sich weltweit am besten?

Eine Studie hat untersucht, in welchen Ländern die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte am besten sind. Deutschland rangiert nicht unter den Top Ten.

36 Prozent der Arbeitgeber beklagen Kündigung vor erstem Arbeitstag

Nicht selten kündigt neues Personal gleich wieder oder tritt den Job gar nicht erst an. Offenbar liegt es auch an unprofessionellem Onboarding. Wo genau gibt es hier Verbesserungsbedarf?

Inklusion: Mehrheit der Beschäftigten fühlte sich ausgegrenzt

Inklusion im Sinne von Wertschätzung aller Beschäftigten ist in Unternehmen durchaus nicht selbstverständlich. Laut einer Studie besteht Handlungsbedarf.

Warum Mitarbeitende den Job wechseln

Immer mehr Beschäftigte denken an Kündigung. Hauptmotive sind Unzufriedenheit mit Gehalt, Work-Life-Balance, Karrierechancen, Pendeldistanzen oder andere Jobangebote.

Loyalität gegenüber Arbeitgebern sinkt

Wechselbereit trotz Wirtschaftskrise? Laut einer Studie ist das heute Normalität, während Loyalität Arbeitgebern gegenüber inzwischen zur Ausnahme wird.

HR ist in vielen Unternehmen kein strategischer Partner

HR und auch einige Führungskräfte wünschen sich die Personalabteilung als strategischen Partner. Doch immer noch halten administrative Aufgaben HR davon ab.

Zielgruppenansprache: Wer sucht wo nach Infos zu Jobs und Beruf?

Hochschulnachwuchs, akademische Professionals und Fachkräfte nutzen für Jobsuche und Karriereinfos diverse Kanäle, die Unternehmen beachten sollten.

Angebote zur Weiterbildung erreichen die Belegschaft oft nicht

HR beurteilt die Weiterbildung im Unternehmen positiver als Führungskräfte und Mitarbeitende. Offenbar liegt das auch an Kommunikationsproblemen.

Trotz Fachkräftemangel: Hauptschüler unbeliebt für Ausbildungsstellen

Unternehmen greifen bei Azubistellen trotz Besetzungsproblemen wenig auf Hauptschüler und -schülerinnen zurück. Nur bei Engpassberufen werden sie offener.