Was passiert, wenn der Chef auf Weltreise geht?

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Es hämmert, schleift und klopft – in der Werkshalle eine Tür weiter von unserem Interview werden Industrie- und Haarscheren geschliffen. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Denn Christian Pukelsheim, seit 2013 der Geschäftsführer von Robuso, ging 2021 mit seiner Familie auf eine einjährige Weltreise. Wir wollten von ihm und Vertriebsleiter Stephan Krueger wissen, was sich durch diese ungewöhnliche Chef-Auszeit im Unternehmen verändert hat.

Personalwirtschaft: Herr Krueger, Herr Pukelsheim, im Juli 2022 ist Herr Pukelsheim seiner Reise zurückgekehrt. Herr Krueger, was ist von den Veränderungen geblieben, den seine Abwesenheit angestoßen hat? Was haben Sie wieder verworfen?
Stephan Krueger:
Nichts, im Gegenteil: Wir haben aus den Fehlern, die im Buch analysiert wurden, gelernt und sind die Themen angegangen. Ein wichtiger Faktor war die Unternehmenskultur, die uns abhandengekommen ist. Daran arbeiten wir seit über einem Jahr – und meiner Meinung nach mit großem Erfolg. Das Zugehörigkeitsgefühl ist deutlich besser, gepaart mit Führungselementen, die wir eingebaut haben, um aus diesem speziellen Punkt zu lernen.

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