Menschen mit machiavellistischen Persönlichkeitszügen gelten als berechnend, emotional distanziert und stark auf den eigenen Vorteil bedacht. Sie streben nach Status, Macht und Geld und manipulieren andere bewusst, um sich Vorteile zu verschaffen. Moral und Ethik sind ihnen dabei egal. Der Begriff Machiavellismus stammt aus der Psychologie und geht auf den italienischen Philosophen Niccolò Machiavelli zurück. Mit seinem im 16. Jahrhundert verfassten Werk „Der Fürst“ („Il Principe“) schuf er eine Art Leitfaden für skrupellose Herrscher.
Leadership: Manipulation statt Teamwork
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