Winkler-CFO zu Mitarbeiterkapitalbeteiligung: Beschäftigte partizipieren am Erfolg

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Die Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung bei KMU in Deutschland liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich, zeigt eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) von 2020. Winkler hat sich bereits 2015 dafür entschieden. CFO Markus Medek erläutert, warum und wie das Modell eingeführt wurde.

Personalwirtschaft: Warum haben Sie eine Beteiligung der Beschäftigten am Vermögen und am Gewinn Ihres Unternehmens eingeführt?
Markus Medek: Die Mitarbeiterkapitalbeteiligung bei Winkler basiert vor allem auf dem Verständnis, dass Partnerschaft und Teilhabe zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensentwicklung sind. Ziel war und ist es, die Mitarbeitenden nicht nur kurzfristig über Boni am Unternehmenserfolg zu beteiligen, sondern ihnen eine langfristige Perspektive zu bieten. Angedacht war das Konzept der Mitarbeiterbeteiligung schon 2008/2009, wurde dann aber aufgrund der globalen Wirtschaftskrise zurückgestellt. Seit 2015 haben wir es dann Schritt für Schritt umgesetzt.

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