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Deutscher Personalwirtschaftspreis: Bewerbungsfrist verlängert

UPDATE 24. Mai 2022: Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 15. Juni verlängert. Personalabteilungen haben also noch rund drei Wochen Zeit, sich in einer der sechs Hauptkategorien zu bewerben.

Die Personalwirtschaft zeichnet in diesem Jahr zum 30. Mal herausragende HR-Projekte in sechs Kategorien aus – und die klugen Köpfe, die dahinterstehen. In den historischen Balloni Hallen in Köln treffen sich dazu am 12. September Preisträger und Nominierte, Jurymitglieder sowie HR-Entscheiderinnen und -Experten. Zudem sind die Preisträger der vergangenen zwei Pandemiejahre eingeladen. Auch sie haben so – nach der Online-Preisverleihung 2020 und einer hybriden Veranstaltung 2021 – Gelegenheit zum Feiern und zur Vernetzung in der HR-Community.

Und auch die Folgetage bieten jede Menge fachlichen Input: Der DPP ist die Auftaktveranstaltung zu Europas größter HR-Fachmesse „Zukunft Personal“. „Die HR-Szene will sich wieder live treffen. Dazu bietet die Jubiläumsveranstaltung den idealen Rahmen“, sagt Personalwirtschaft- Herausgeber Erwin Stickling.

Die sechs DPP-Hauptkategorien

Technischer Fortschritt und organisatorische Neuausrichtungen verändern die Personalarbeit. Zum Jubiläum des Preises haben Redaktion und Jury daher die sechs Hauptkategorien neu justiert.

  • In der Kategorie Recruiting & Employer Branding liegt der Fokus auf HR-Projekten aus den Bereichen Employer Branding, Personalmarketing, Social Media, Active Sourcing, Bewerbermanagement, Personalauswahl oder Candidate Experience.
  • Projekte, die sich in besonderer Weise für den beruflichen Nachwuchs stark machen, sind in der Kategorie Ausbildung & Duales Studium gefragt: Es geht beispielsweise um Ausbildungsmarketing, Ausbildungsförderung, Digitalisierung oder innovative Wege, Studium und Ausbildung miteinander zu verbinden.
  • In der Kategorie Leadership & Kultur werden HR-Projekte zur Kultur- und Organisationsentwicklung gesucht. Wo funktionieren vorbildlich Führung und Zusammenarbeit auf Distanz, Kulturwandel, Familienfreundlichkeit oder Work-Life-Balance?
  • BGM & Mental Health ist die Kategorie, in der Praxisbeispiele gefragt sind, die zeigen, wie Mitarbeitende körperlich und mental fit und gesund bleiben können – im Büro und im Homeoffice, aber auch in der Werkshalle, am Verkaufstresen oder im Labor.
  • In der Kategorie HR-Tech & Digital liegt der Fokus auf Software & Tools, HR Analytics, Prozessmanagement oder Service-Center- Organisation. Hier geht es um Digitalisierungs- und Datenprojekte, die HR-Arbeit messbar erleichtern und verbessern.
  • Projekte zu Personalentwicklung, Kompetenzmanagement, Learning, Reskilling & Upskilling, Nachfolgeplanung oder Mitarbeiterbindung sind in der Kategorie Talent & Learning gefragt.

Wer wird Gamechanger des Jahres?

In einer Welt voller Disruptionen und Herausforderungen sind es mitunter einzelne Persönlichkeiten oder Teams, die die Weichen in Richtung Zukunft stellen. Mit dem DPP-Sonderpreis „Gamechanger des Jahres“ sollen Menschen ausgezeichnet werden, die in ihrem Unternehmen oder ihrer Organisation, in Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft einen relevanten Unterschied machen. Vorbilder, denen es gelungen ist, Menschen zu bewegen und einen positiven Beitrag für Arbeitswelt und Gesellschaft zu erbringen.

Hier ist Ihr Einsatz gefragt: Wer ist Ihrer Meinung nach ein echter „Gamechanger“? Schicken Sie Ihren Vorschlag für den DPP-Sonderpreis an die Redaktion der Personalwirtschaft: bewerbung.dpp@personalwirtschaft.de unter dem Stichwort „Gamechanger des Jahres“.

Bewerbungen bis 15. Juni möglich

Bewerbungen für den DPP sind möglich vom 5. April bis zum 15. Juni 2022. Die Auswahl der Siegerprojekte trifft im ersten Schritt eine hochkarätige Fachjury. Und doch bleibt es spannend bis zum Tag der Preisverleihung.

„Neben dem Jury-Votum wird – wie in den Vorjahren auch – das Urteil der HR-Community von entscheidender Bedeutung bei der Ermittlung der Top-Platzierten sein“, betont Personalwirtschaft-Chefredakteur Cliff Lehnen. 2020 und 2021 hatten jeweils über 5000 Menschen online für die DPP-Siegerprojekte abgestimmt. „An guten HR-Projekten hat es in den vergangenen zwei Jahren keineswegs gemangelt – aber an Gelegenheiten, sie würdig gemeinsam zu feiern“, sagt Lehnen. „Das holen wir im September nach!“

Info

(Der Artikel erschien ursprünglich am 6. April 2022 und wurde zuletzt am 24. Mai 2022 überarbeitet.)

Ist Redakteurin der Personalwirtschaft. Ihre inhaltlichen Schwerpunkten sind die Themen Aus- und Weiterbildung, Hochschule und Studium sowie Employer Branding.