Lohnstopp nach sechs Wochen: Tesla zweifelt Neuerkrankungen an

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Der Autobauer Tesla hat eigenen Aussagen nach in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide den Krankenstand innerhalb weniger Monate deutlich reduziert. Lag dieser im August 2024 noch bei 17 Prozent, wird er von Werksleiter André Thierig inzwischen mit unter 5 Prozent angegeben. Dies berichtet das Handelsblatt. Thierig führt diese Entwicklung auf verschiedene Maßnahmen zurück, mit denen das Unternehmen die Bindung der Beschäftigten stärken und Fehlzeiten senken will.

Dazu zählen unter anderem Zusatzangebote für Mitarbeitende, aber auch Veränderungen im Umgang mit Krankmeldungen. Bereits 2024 sorgte Tesla für Schlagzeilen, da Personalchef Erik Demmler Hausbesuche bei krankgeschriebenen Beschäftigten machte. Angeblich als „Hilfsangebot“ und nicht als Kontrollgang. Daneben kamen bei Tesla auch Anwesenheitsprämien für besonders wenige Krankentage zum Einsatz.

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