Glaubt man der Studie des Übersetzungsanbieters DeepL, gehört Deutschland zu den europäischen Ländern, die am stärksten durch Sprachbarrieren bei der globalen Expansion unter Druck geraten. Wer als Personalverantwortlicher heute noch mit manuellen Übersetzungen arbeitet, riskiere nicht nur Missverständnisse. Er riskiere, dass Talente, Kooperationen und Marktchancen an Wettbewerber vorbeiziehen, die das Problem längst technologisch gelöst haben, so ein Fazit von DeepL. Eine Umfrage von HR-Works unter kleineren und mittleren Unternehmen in Deutschland untermauert die These: 74 Prozent der Befragten sehen fehlende Sprachkenntnisse als Hindernis, in 38 Prozent der befragten Unternehmen sprechen die Beschäftigten nicht mal Englisch.
Hier setzen neue KI-gestützte Sprachtools an, die das Personalwesen gerade grundlegend verändern können.
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