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Sind vier Tage Arbeit genug? Experiment mit offenem Ausgang

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In der Debatte um die Arbeitszeit bleibt es nicht bei schierer Theorie: In etlichen Ländern schießen seit ein paar Jahren Pilotprojekte und Feldversuche aus dem Boden, es wird erprobt, wie sich eine reduzierte Arbeitszeit auf die Beschäftigten und ihre Arbeitsleistung auswirken. Mancherorts wird bereits das entsprechende Regelwerk verändert. Zudem steigt die Zahl der Unternehmen, die in Eigenregie die Arbeitszeit nach unten schrauben – auch in Deutschland. Von der IG Metall wurde überdies erst jüngst die Viertagewoche zum Langzeitziel erklärt. Je populärer das Modell wird, desto vernehmlicher melden sich aber auch die Skeptiker zu Wort. Sie befürchten, dass eine generelle Reduzierung der Arbeitszeit in Deutschland – ob mit oder ohne vollem Lohnausgleich – angesichts von Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung nicht zu schaffen sei. Statt von einer Arbeitszeitreduzierung sprechen sie von mehr Arbeitsstunden und späterem Renteneintritt. Auch mögliche negative Folgen einer Verdichtung der Arbeit steht im Raum, wenn das gleiche Pensum in weniger Zeit absolviert werden soll. Die Debatte um die Viertagewoche ist komplex, ihre Ursachen sind vielschichtig – und der Ausgang ist noch keineswegs entschieden.

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