Personalwirtschaft: Frau von Saldern, Sie verwenden als globale Leiterin Personal viel Zeit und Aufmerksamkeit auf das Thema KI. Wieso machen Sie das?
Sophie von Saldern: Ich habe das Gefühl, dass diese Veränderung extrem disruptiv ist. Da will ich lieber auf dem Fahrersitz sitzen und mitgestalten. Als Unternehmen, also Covestro. Aber auch als HR-Abteilung. Es wäre fatal, wenn wir uns jetzt zurücklehnen und irgendwann keine Einflussmöglichkeiten mehr haben, wie die Transformation aussieht und umgesetzt wird.
Können Sie denn beziffern, wie viel Zeit Sie ungefähr in das Thema investieren?
Ich habe neulich mal tatsächlich versucht, das auszurechnen – und bin auf rund eineinhalb Tage in der Woche gekommen. 30 bis 40 Prozent meiner Termine haben mittlerweile einen KI-Bezug.
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