Immer mächtigere, von Algorithmen angetriebene Sprachmodelle erobern zusehends die betriebliche Weiterbildung. Als Spielarten generativer künstlicher Intelligenz (KI) versprechen sie nicht nur, lediglich einen Bruchteil dessen zu kosten, was für herkömmliche Methoden zu berappen wäre. Vielmehr stoßen solche Lernprogramme und Plattformen auch die Tür auf zu individualisiertem Lernen: Ohne Angst, sich vor anderen zu blamieren, eignen sich Beschäftigte und allen voran Berufsanfänger und Berufsanfängerinnen neue Kompetenzen an. Führungskräfte feilen dank KI-Unterstützung an ihrem Auftreten, ihrer Argumentation oder auch daran, wie sie sich in schwierigen, stressigen Situationen – etwa in Trennungsgesprächen – verhalten und Grenzen ziehen können.
Wie funktioniert KI-gestütztes Lernen mit Avataren und Sprachmodellen?
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