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Von Kyaw legt Amt als Coca-Cola-Personalchefin nieder

Coca-Cola European Partners Deutschland verliert Felicitas von Kyaw als Geschäftsführerin People & Culture. Das hat das Unternehmen bekannt gegeben. Die Personalchefin legt demnach ihr Amt auf eigenen Wunsch nieder. Stimmt der Aufsichtsrat zu, wird sie ihre Position noch bis Ende des Jahres fortführen. Eine Nachfolge wolle man noch nicht bekannt geben, heißt es von Unternehmensseite auf Nachfrage der Personalwirtschaft.

Von Kyaw, so heißt es in der Personalabteilung, wolle sich nun neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Seitdem sie im April 2019 die Geschäftsführung des HR-Bereichs übernahm, hatte sie Änderungen im Produkt- und Logistiknetzwerks von Coca-Cola European Partners Deutschland in die Wege geleitet und am Tarifpaket 2020 sowie Abschlüssen von Tarifverträgen zu Kurzarbeit und mobilem Arbeiten mitgearbeitet.

“Wir bedauern die Entscheidung von Felicitas von Kyaw, verlieren wir doch eine sehr erfahrene und geschätzte Kollegin, die die Weiterentwicklung unseres Unternehmens – nicht zuletzt unserer Kultur – maßgeblich vorangetrieben hat”, lässt sich Frank Molthan, Vorsitzender der Geschäftsführung, zitieren.

Coca-Cola European Partners Deutschland, die hiesige Landesgesellschaft des amerikanischen Getränkekonzerns, verzeichnete im Jahr 2020 ein Absatzvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Litern und ist damit eigenen Aussagen nach das größte deutsche Getränkeunternehmen. Rund 325.000 Handels- und Gastronomiekunden werden vom Unternehmen betreut. Etwa 7000 Mitarbeitende sind bei Coca-Cola European Partners Deutschland angestellt.

UPDATE 28. September: Mittlerweile ist auch bekannt, wohin es Felicitas von Kyaw zieht: Sie wird Personalvorständing und Arbeitsdirektorin bei Vodafone Deutschland.

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Ist Redakteurin der Personalwirtschaft. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind die Themen Diversity, Gleichberechtigung und Work-Life-Balance.