Dirk Schröter ist seit Anfang Oktober Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft (Mibrag). Der 46-Jährige folgt auf Alexander Lengstorff Wendelken, der das Unternehmen nach dreieinhalb Jahren verlässt – auf eigenen Wunsch, wie es in einer Mitteilung der Gesellschaft heißt.
Schröter war zuletzt in Personalunion Mitglied der Geschäftsführung der Lausitz Energie Verwaltungs GmbH sowie der Kraftwerk Schwarze Pumpe GmbH und Prokurist der Lausitz Energie Bergbau AG sowie der Lausitz Energie Kraftwerke AG. Der Politik- und Rechtswissenschaftler ist zudem sächsischer Landesvorsitzender im Wirtschaftsrat der CDU sowie Mitglied in dessen Bundesvorstand.
Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft fördert und Verkauft Rohbraunkohle und bezeichnet sich selbst als „innovatives Energieunternehmen“. Insgesamt arbeiten für die Unternehmensgruppe, deren Sitz in Zeitz (Sachsen-Anhalt) ist, und ihre fünf Tochterunternehmen und drei Beteiligungen rund 2.650 Beschäftigte. Die Unternehmensgeschichte geht zurück auf das VEB (Volkseigener Betrieb) Braunkohlenkombinat Bitterfeld, das 1990 durch die Treuhand privatisiert wurde.
Matthias Schmidt-Stein war bis Oktober 2025 Redaktionsleiter Online der Personalwirtschaft und leitete gemeinsam mit Catrin Behlau die HR-Redaktionen bei F.A.Z. Business Media. Thematisch beschäftigte er sich insbesondere mit den Themen Recruiting und Employer Branding.

