Rossmann-CHRO: „Trauer braucht verlässliche Schritte“ 

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Personalwirtschaft: Herr Sander, warum haben Sie sich bei Rossmann mit dem Thema Trauer beschäftigt?  
Stefan Sander: Aus Menschlichkeit und Fairness. In der Praxis sahen wir, dass Hinterbliebene nicht nur organisatorisch und finanziell, sondern vor allem emotional Unterstützung brauchen. Gleichzeitig zeigten tarifliche Vorgaben im Einzelhandel in der Praxis über Jahre ein Ost-West-Gefälle.  

Inwiefern? 
Während im Westen Sterbegeld durch die Tarifverträge geregelt war, war dies in den neuen Bundesländern nicht vorgesehen. Das widersprach unserem Verständnis von Fairness und Gleichbehandlung. Deshalb sind wir das Thema aktiv angegangen und haben eine bundeseinheitliche Grundlage in Anlehnung an die jeweils geltenden Tarifverträge geschaffen. 

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