Eine langjährige Diskussion nimmt derzeit wieder an Fahrt auf: Beschreibt der Name Human Resources noch treffgenau den Nutzen und das Ziel der Personalarbeit? Oder geht es jetzt nicht mehr um die Verwaltung von Mitarbeitenden als Ressourcen, sondern die Gestaltung einer menschenzentrierten Unternehmenskultur? In einigen Unternehmen können sich die Personalabteilungen nicht mehr mit dem Begriff HR identifizieren und nennen sich um. So auch kürzlich der Automobilhersteller ŠKODA AUTO. Dort haben Maren Gräf, Mitglied des Board People & Culture bei ŠKODA AUTO, und ihr Team sich den neuen Namen People & Culture gegeben. Die Reaktionen seien positiv gewesen, wenige Posts auf Linkedin hätten so viel Reichweite und Likes bekommen, wie die Verkündung der Umbenennung.
Das Echo überrascht, denn der Vorstandsbereich Personal von ŠKODA AUTO ist keineswegs das erste HR-Team, das nun People & Culture heißt. Die Diskussion um den geeignetsten Namen für HR zieht sich schon etwa durch die vergangenen fünfzehn Jahre – wenn nicht sogar noch länger.
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