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Personalwirtschaft: Herr Blumsack, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting ist ein viel diskutiertes Thema – wird KI denn tatsächlich dort schon im nennenswerten Umfang genutzt?
Scott Blumsack:
 Ja, es gibt bereits Szenarien, in denen Personalverantwortliche generative KI für einen verbesserten Rekrutierungsprozess einsetzen. Auf der Grundlage der verfügbaren Daten kann KI beispielsweise dazu genutzt werden, um Stellenbeschreibungen zu erstellen, nach passenden Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen und diese mit dem Jobprofil des suchenden Unternehmens abzugleichen. Darüber hinaus wird der erste Kontakt auf der Recruiting-Seite, zum Beispiel durch eine E-Mail, bereits jetzt schon häufig von Chatbots ausgeführt.

Sind KI-Tools vor allem für große Unternehmen und Konzerne interessant, die erhebliche Recruiting-Volumina haben oder ist KI auch für KMU interessant?
KI-Tools sind definitiv auch für kleine und mittelgroße Unternehmen von Interesse. Größere Unternehmen haben in der Regel zwar mehr Ressourcen, um in KI zu investieren, und verfügen über eine größere Datenbasis. Aber auch KMUs können bei ihren Einstellungsverfahren von KI profitieren, weil sie so die Effizienz ihrer Personalplanung maximieren.

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