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Bewerbungsfrist für Deutschen bAV-Preis bis 23. Februar verlängert

Unternehmen haben länger die Möglichkeit, ihre innovativen bAV-Projekte für den Deutschen bAV-Preis 2022 einzureichen. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 23. Februar verlängert. Auch die Preisverleihung im Rahmen des Kongress “Zukunftsmarkt Altersvorsorge” wurde verschoben und findet nun am 1. Juni 2022 in Berlin statt. Grund dafür ist den Unternehmensberatern und Veranstaltern MCC und Towers Willis Watson zufolge die Corona-Pandemie.

Die Virusverbreitung nehme dem Thema betriebliche Altersvorsorge allerdings keineswegs seine Wichtigkeit. “Wie auch immer Covid-19 ausgehen wird, eines ist sicher: Immer mehr Menschen werden immer älter und die Jungen können das nicht alleine schultern”, sagt Professor Dr. Bernd Raffelhüschen vom Institut für Finanzwissenschaften der Universität Freiburg.

Fachjury beurteilt Projekte

Raffelhüschen sitzt auch in der Jury, die sich neben Vertretern der Universität Freiburg aus Repräsentanten des Deutschen Instituts für Altersvorsorge und unter anderem Unternehmen wie Airbus, Bayer, Evonik, Traton und SICK zusammensetzt. Sie wird die eingereichten bAV-Projekte nach deren Hauptmotiv für die Einführung und Umsetzung, dem Innovationsgrad, dem Einklang mit dem Unternehmen beziehungsweise der Personalstrategie sowie dem durch das Projekt erzielten Verbesserungsgrad beurteilen und dabei auch beachten, wie mögliche Widerstände bei der Projektumsetzung überwunden wurden.

Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen. Zum einen treten Großunternehmen gegeneinander an, zum anderen kleine und mittelständische Unternehmen. Dabei können in beiden Kategorien bAV-Projekte aus den Bereichen Plangestaltung, Finanz- und Risikomanagement sowie Administration und Kommunikation eingereicht werden.

Interessierte können sich hier bewerben.

Ist Redakteurin der Personalwirtschaft. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind die Themen Diversity, Gleichberechtigung und Work-Life-Balance.