Selbst gewählte Flexibilität im Job macht Beschäftigte zufriedener, Flexibilitätsanforderungen des Unternehmens hingegen können stressen und krank machen. Das zeigt eine Studie.
Unternehmen finden oft nicht das gewünschte Personal. Dabei verfügt Deutschland über eine beachtliche Stille Reserve – ob deren Aktivierung die Lösung wäre?
Wenn es um Veränderungen wie die Digitalisierung geht, ist neben der IT auch HR gefragt. Auf Vorstandsebene spiegelt sich das jedoch nicht wirklich wider.
Die wirtschaftliche Lage beeinflusst die Ausgabenprioritäten des Mittelstands. Die KMU möchten zwar ein besseres Arbeitsklima, sparen aber an Personalkosten.
Qualifikationslücken in der Belegschaft sind laut einer Studie die aktuell größten Herausforderungen für Unternehmen. HR-Verantwortliche sind hier besonders gefordert.
Nicht alle Zugewanderten bleiben in Deutschland, sondern wandern wieder ab. Zu den Motiven gehören vor allem berufliche und aufenthaltsrechtliche Gründe.
Nachhaltigkeitskennzahlen (ESG) spielen für Unternehmen eine immer größere Rolle. Sie erhalten auch Einzug in die Vergütungssysteme – in Deutschland aber weniger als im europäischen Schnitt.
Abwerbeversuche sind für viele Beschäftigte Alltag, ein Teil ist auch bereit zum Wechsel. Attraktiv macht einen neuen Job vor allem das Gehalt – aber auch der Bewerbungsprozess spielt eine Rolle.
Nicht-studierte Fachkräfte sind tendenziell eher glücklich mit ihrem Job, als unzufrieden. Eine Untersuchung von meinestadt.de zeigt, allerdings auch: Ein Viertel von ihnen sind wechselbereit.