„Equal Pay ist eine Führungsaufgabe, keine Bringschuld der Beschäftigten“

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Personalwirtschaft: Wie steht es um die Lohngerechtigkeit bei Vodafone?
Sebastian Harrer: Lohngerechtigkeit ist bei Vodafone kein punktuelles Projekt, sondern ein fester Bestandteil unserer strategischen HR‑Ausrichtung. Wir verfolgen seit vielen Jahren das Ziel, eine faire und transparente Vergütung sicherzustellen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Dabei betrachten wir Equal Pay nicht isoliert, sondern als Teil einer ganzheitlichen Personalstrategie, die auf Vertrauen, faktenbasierte Entscheidungen und Verantwortung setzt.

Wann und wie hat Vodafone angefangen, sich mit Equal Pay zu beschäftigen?
Anja Knauff: Vodafone setzt sich schon seit 2017 systematisch mit dem Thema Fair Pay auseinander. Ausgangspunkt war die klare Entscheidung, Vergütung nicht nur nach Bauchgefühl oder historisch gewachsenen Strukturen zu steuern, sondern datenbasiert und objektiv zu analysieren. Daraus entstand auch der Impuls, eigene Instrumente zu entwickeln, um mögliche Ungleichheiten sichtbar zu machen und gezielt anzugehen.

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