Nachfrage nach Personalern sinkt weiter, bleibt auf hohem Niveau

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Die Nachfrage nach Personalerinnen und Personalern ist im zweiten Quartal zwar weiter gesunken – bleibt aber auf vergleichsweise hohem Niveau. Der Hays-Fachkräfteindex, für den das Unternehmen vierteljährlich Stellenanzeigen ausgewertet, notiert für die Zeit von April bis Juni 2023 bei 248 Prozentpunkten. Das heißt: Im Vergleich zum ersten Quartal 2015, als die Daten erstmalig erhoben wurden, wurden 248 Prozent mehr Personalerinnen und Personaler gesucht. Im ersten Quartal diesen Jahres waren es noch 279 Prozent, in den ersten drei Monaten des Vorjahres sogar 338 Prozent. Kürzlich hatte eine Studie der DGFP gemeinsam mit Textkernel eine ähnliche Tendenz gezeigt.

„Insgesamt zeigt der HR-Jobmarkt eine hohe Resilienz“, sagt Florian Wagner, der bei Hays unter anderem die Vermittlung von Personalerinnen und Personalern in Süddeutschland verantwortet. Alle anderen Bereiche wie Legal, Life Science oder Engineering gingen demnach ebenfalls zurück – bleiben aber alle über Vor-Corona-Niveau.

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