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Kündigung
Ist ein (Arbeits)Vertrag nicht ohnehin befristet, muss er gekündigt werden, um ihn zu beenden. Eine Kündigung ist im HR-Kontext dabei von Seiten des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin in der Regel unter Einbehaltung von Kündigungsfristen ohne weiteres möglich, während Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag nur unter ganz bestimmten Bedingungen kündigen dürfen.
Abmahnung
Eine Abmahnung kann vom Arbeitgeber erteilt werden, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin arbeitsvertragliche Pflichten verletzt. Sie ist ein förmlicher Ausdruck der Missbilligung der Verhaltensweise eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin. Die Abmahnung kann mit dem Hinweis auf arbeitsrechtliche Konsequenzen verbunden sein, insbesondere einer Kündigung im Wiederholungsfall. Dabei muss die Pflichtverletzung konkret bezeichnet sein, anderenfalls ist eine Abmahnung unwirksam.
Die Great Resignation bei Fachkräften: Wie Arbeitgeber darauf reagieren sollten
[SPONSORED] Great Resignation – die große Kündigungswelle in den USA: Wann kommt sie nach Deutschland? Ist das ein Akademikerphänomen? Tatsächlich zeigt eine aktuelle Studie die hohe Wechselbereitschaft auch bei Fachkräften mit Berufsausbildung. Wie Sie als Arbeitgeber darauf reagieren können, zeigt das Special von meinestadt.de.
Mutterschutz
Mutterschutz ist die Summe gesetzlicher Vorschriften zum Schutz von Mutter und Kind vor und nach der Entbindung. Dazu gehören Beschäftigungsverbote vor und nach der Geburt, ein besonderer Kündigungsschutz für Mütter sowie Entgeltersatzleistungen während des Beschäftigungsverbotes und darüber hinaus. Vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses bis auf wenige Ausnahmen unzulässig.
Probezeit
Eine vertraglich vereinbarte Probezeit dient Unternehmen und deren neuen Beschäftigten dazu, sich erst einmal kennenzulernen. In den meist ersten drei bis sechs Monaten ist so für beide Seiten die Kündigungsfrist deutlich kürzer als zu einem späteren Zeitpunkt. Urlaub kann in der Probezeit zwar prinzipiell genommen werden, vielerorts wird dies aber nicht gern gesehen.
Remote Offboarding: Worauf kommt es an?
Viele Arbeitsprozesse lassen sich im Homeoffice genauso gut abbilden wie im Firmenbüro. Doch wie funktioniert das, wenn Unternehmen und Mitarbeiter sich trennen? Erfahren Sie im Special von d.vinci, wie Sie den Ausstieg auch auf Abstand professionell gestalten – von der Kündigung bis zum letzten Arbeitstag. [Sponsored Content]