„Für mich ist es wichtig, erst zu verstehen und dann zu ändern“, sagt Wilfried von Rath. Er übernahm 2025 die Position als Arbeitsdirektor und Personalvorstand von Thyssenkrupp und Thyssenkrupp Steel Europe (Eigenschreibweise thyssenkrupp). Der langjährige CHRO Oliver Burkhard hatte Ende Januar 2025 seinen Posten verlassen, von Rath folgte im April nach – mitten in einer Transformationsphase.
„Die Herausforderung lag für mich weniger darin, eine Position zu übernehmen, die mein Vorgänger zwölf Jahre geprägt hat, sondern die Situation, in der sich Thyssenkrupp befindet“, erinnert sich der diplomierte Psychologe und MBA. „Wir entwickeln uns von einem integrierten Industriekonzern zu einer schlanken Finanzholding mit eigenständigen Segmenten. Dadurch verändern sich Strukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege, natürlich auch im Bereich HR.“
Zugang wählen und weiterlesen:
- Alle Plus-Artikel nutzen
- Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
- Im Gratismonat jederzeit kündbar, danach 175 € /Jahr
- Alle Plus-Artikel nutzen
- Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
- Jederzeit monatlich kündbar
