Compliance-Regelwerke sind in deutschen Unternehmen weit verbreitet und genießen bei der Mehrheit der Belegschaft eine hohe Akzeptanz. Dennoch klaffen Anspruch und Wirklichkeit an entscheidenden Stellen auseinander: Meldewege sind vielen Beschäftigten unbekannt, Vertrauen in den Schutz von Hinweisgebern ist nur mäßig ausgeprägt, und ein relevanter Anteil der Beschäftigten würde einen beobachteten Regelverstoß schlicht verschweigen. Das zeigt die aktuelle Studie „Compliance im Spiegel von Beschäftigten“ der Königsteiner (Eigenschreibweise KÖNIGSTEINER) Gruppe.
Info
Die Studie „Compliance im Spiegel von Beschäftigten“ wurde von der Königsteiner Gruppe erstellt. Für die Untersuchung befragte das Marktforschungsinstitut Bilendi im Januar 2026 bundesweit 1.056 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Stichprobe war nach Geschlecht (je 50 Prozent), Bildung (je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker) sowie Beschäftigungsumfang (87 Prozent Vollzeit, 13 Prozent Teilzeit) strukturiert. Das Durchschnittsalter der Befragten betrug 45,3 Jahre.
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